Donnerstag, 30. Oktober 2008

Manoa-Falls

Da es am vorherigen Tag geregnet hatte, gab es auch keinen Anlass dies zu ändern. Wir überlegten eine Weile, zogen uns Badeshorts und Regenjacke an und machten uns auf den Weg zu noch mehr Wasser: den 15 Meter hohen Manoa-Wasserfall im Norden der Stadt.
Von der Busfahrerin mit Kennerblick als Touristen erkannt, wurden wir schnell an den Rand des Regenwaldes gebracht.
Der Pfad begrüßte uns mit der Warnung, dass Wanderer doch lieber leuchtende Kleidung tragen sollten, da sie sonst leicht von den Schweine jagenden Huntern für eben selbige gehalten werden. Nur einer von uns hatte da die passende Badehose an.

Von 26-10-2008 Hawaii Wandern Manoa Falls


Der Pfad hielt aber noch andere Überraschungen bereit. Er führte durch tiefsten Regenwald, durch Bambuswälder, über Flüsse und Steine. Der Regen pausierte ab und zu, wollte uns aber nie richtig allein lassen. Der Anstieg zum Aussichtspunkt, der einen pittoresken Blick über Ohau verspricht, mussten wir uns über fies glitschige Wurzeln am Rande des Abgrundes und durch knöcheltiefen Matsch erarbeiten. Wenigstens brauchten wir vor nichts Angst zu haben - es war ja kein Schwein unterwegs.
Nach zwei Stunden oben angekommen, genossen wir den Ausblick:

Von 26-10-2008 Hawaii Wandern Manoa Falls

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Oh Mann, was für Käsewaden :-P

Gruß und Drücker
Julia

P.S.: Poste mal ein Bild von meinem MP3 Player