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| Von 23-10-2008 Hawaii Oahu |
Der Bus braucht über eine Stunde dorthin, verlässt aber niemals die Stadt.
Die Gedenkstätte ansich ist überraschend preiswert, da kostenlos. Sonst ist sie natürlich gut gestaltet. Zu Beginn stehen unter Palmen auf sauber gemähten Rasen mal kleine, mal große Raketen und Torpedos, deren inginiöse Technik gepriesen wird.
Um gerade dies den (damals gegnerischen) Japanern abzusprechen, wird noch ein ganz besonderes Glanzstück ausgestellt: ein japanisches Einmann-Selbstmord-Torpedo! Selbst bei der Herstellung sind die Testpersonen umgekommen...
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| Von 23-10-2008 Hawaii Oahu |
Nach den Exponaten wird man in eine Filmvorstellung gebeten, die mit einigem Pathos von der heroischen Schlacht berichtet, die die Amis drei Jahre später mit zwei Bomben vergolten.
Ganz um den obigen Eindruck über die damaligen Japaner zu bekräftigen, ertönte im größtenteils asiatisch besetzten Kinosaal lautes Geschnarche kurz nachdem der Film begonnen hatte.
Im Ganzen ist Pearl Harbor, der übrigens noch immer als Hafen der Pazifik-Flotte dient, recht interessant und man lernt, dass Kommunikation alles ist.
Vielleicht sollten wir dann auch mal über Kultur reden...


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