... wird auch als Verabschiedung benutzt. Leider ist der Urlaub schon wieder vorbei. Heute gehts nach San Francisco und einen Tag später wieder gen Heimat. Erwartungsgemäß werden wir wohl die darauffolgenden Tage im, dem Jetlag geschuldeten, Dämmerzustand verbringen. Da wird sich im Blog nicht viel tun. Aber der Leserschaft wird ein würdiger Abschluss geboten werden! Das ist versprochen! Gute Nacht...
PS: Von freundlich gemeinten oder geheuchelten "Und wie wars?" bitten wir die erste Zeit abzusehen - wir können eh noch nicht reden, geschweige denn, jemanden durch die zusammengekniffenen Augen erkennen...
Samstag, 8. November 2008
Big Island = Vielfalt
Nachdem wir uns zwei Tage intensivst um die Unterwasserwelt gekümmert hatten, war nun das Land an der Reihe. Der Stickstoffpegel in unserem Blut und der Geldpegel in unseren Geldbeuteln waren uns das zudem schuldig.
Ein Roadtrip ist wohl die beste Wahl Big Island kennenzulernen. Mit unserem SUV fühlten wir uns da gut vorbereitet.
In den nächsten beiden Tagen, schaffte es die Insel immer wieder uns durch neue Landschaftsformen in Staunen zu versetzen:
Nach der Landung dachten wir, dass die halbe Stunde Flug scheinbar doch bis zum Mond gereicht hat. So sah es nämlich außerhalb des (äußerst coolen) Flughafen aus. Außer grau-schwarzem "Dreck" bis zum Horizont war nicht viel zu sehen.
Da wir auf Fotos schon Bäume auf Big Island gesehen hatten, waren wir beruhigt. Je weiter wir dann nach Norden kamen, desto bewachsener wurde es. Anfangs magerer Steppenbewuchs wurde bald durch saftige Wiesen und Mischwälder abgelöst. Und da waren wir noch keine zwei Stunden unterwegs! Bevor der Tag endete folgten darauf noch Schottland-Optik und dichter Regenwald.
Nicht zu vergessen sind die beiden echt hohen Berge der Insel, auf denen auch Schnee liegt. Mangels Zeit und der angemessenen Spezialausrüstung (z.B. Jacke) mussten wir da jedoch passen...
Nach der Übernachtung in einem Hawaii-Redneck-Kaff brachen wir zu den Vulkanen auf. Teilweise in Regenwald eingebetet, gab es dort riesige Krater und (leider) abgekühlte Lavafelder zu sehen. Unserem Wunsch die Lava fließen zu sehen, wollte Pele (Göttin der Vulkane) nicht nachkommen. Auch unsere Versuche sie zu erzürnen, ließen sie kalt... Die Ausmaße der geologischen Effekte waren dennoch beeindruckend.
Nach unzähligen (so ca. 400) Meilen auf teilweise schnurgeraden (und damit saulangweiligen) Straßen kamen wir wieder am Flughafen im westlich gelegenen Kona an.
Wir flogen wieder gen Oahu und das Gefühl, noch lange nicht alles gesehen zu haben, blieb...
Ein Roadtrip ist wohl die beste Wahl Big Island kennenzulernen. Mit unserem SUV fühlten wir uns da gut vorbereitet.
In den nächsten beiden Tagen, schaffte es die Insel immer wieder uns durch neue Landschaftsformen in Staunen zu versetzen:
Nach der Landung dachten wir, dass die halbe Stunde Flug scheinbar doch bis zum Mond gereicht hat. So sah es nämlich außerhalb des (äußerst coolen) Flughafen aus. Außer grau-schwarzem "Dreck" bis zum Horizont war nicht viel zu sehen.
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| Von 5-11-2008 Hawaii Auto Big Island |
Da wir auf Fotos schon Bäume auf Big Island gesehen hatten, waren wir beruhigt. Je weiter wir dann nach Norden kamen, desto bewachsener wurde es. Anfangs magerer Steppenbewuchs wurde bald durch saftige Wiesen und Mischwälder abgelöst. Und da waren wir noch keine zwei Stunden unterwegs! Bevor der Tag endete folgten darauf noch Schottland-Optik und dichter Regenwald.
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| Von 5-11-2008 Hawaii Auto Big Island |
Nicht zu vergessen sind die beiden echt hohen Berge der Insel, auf denen auch Schnee liegt. Mangels Zeit und der angemessenen Spezialausrüstung (z.B. Jacke) mussten wir da jedoch passen...
Nach der Übernachtung in einem Hawaii-Redneck-Kaff brachen wir zu den Vulkanen auf. Teilweise in Regenwald eingebetet, gab es dort riesige Krater und (leider) abgekühlte Lavafelder zu sehen. Unserem Wunsch die Lava fließen zu sehen, wollte Pele (Göttin der Vulkane) nicht nachkommen. Auch unsere Versuche sie zu erzürnen, ließen sie kalt... Die Ausmaße der geologischen Effekte waren dennoch beeindruckend.
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| Von 6-11-2008 Hawaii Vulkan |
Nach unzähligen (so ca. 400) Meilen auf teilweise schnurgeraden (und damit saulangweiligen) Straßen kamen wir wieder am Flughafen im westlich gelegenen Kona an.
Wir flogen wieder gen Oahu und das Gefühl, noch lange nicht alles gesehen zu haben, blieb...
Tauchen vor Big Island
Am Montag sind wir auf der größten der hawaiianischen Inseln – Big Island – angekommen. Dem neuen amerikanischen Zeitgeist angepasst, mieteten wir uns ein Mid-Size SUV, reihten uns auf dem Highway ein und cruisten mit 45 Meilen pro Stunde Richtung Ozean.
Da wir auf Oahu reichlichst Erfahrung bei zwei geführten Tauchgängen gesammelt haben, nahmen wir uns vor, die Küstengewässer Big Islands selbstständig zu explorieren. Erwartungsgemäß lief alles rund.
Schon in geringen Tiefen zeigt sich die Unterwasserlandschaft in voller Pracht. Lava und Korallen formten Gräben, Höhlen und kleine Erhebungen. Fische zeigten sich reichlich – von denen wir ca. 98% nicht korrekt benennen konnten. Weiter unten konnten wir beobachten wie sich eine Meeresschildkröte ihre tägliche Körperpflege besorgen ließ.
Wir wagten uns im Morgengrauen mitunter bis auf 20 Meter vor, um die von allen Einheimischen angepriesenen „huge animals“ entdecken zu können. Die Rede war von Tigerhaien, Delphinen, Manta Rochen und vereinzelten Walen, die zu unserem Glück dieses Jahr schon besonders zeitig vor den Inseln gesichtet worden sind! Aber auch hier wurden unsere Erwartungen nicht enttäuscht: Uns zeigte sich keines der besagten Tiere…
Da wir auf Oahu reichlichst Erfahrung bei zwei geführten Tauchgängen gesammelt haben, nahmen wir uns vor, die Küstengewässer Big Islands selbstständig zu explorieren. Erwartungsgemäß lief alles rund.
Schon in geringen Tiefen zeigt sich die Unterwasserlandschaft in voller Pracht. Lava und Korallen formten Gräben, Höhlen und kleine Erhebungen. Fische zeigten sich reichlich – von denen wir ca. 98% nicht korrekt benennen konnten. Weiter unten konnten wir beobachten wie sich eine Meeresschildkröte ihre tägliche Körperpflege besorgen ließ.
| Von 4-11-2008 Hawaii Tauchen Big Island |
Wir wagten uns im Morgengrauen mitunter bis auf 20 Meter vor, um die von allen Einheimischen angepriesenen „huge animals“ entdecken zu können. Die Rede war von Tigerhaien, Delphinen, Manta Rochen und vereinzelten Walen, die zu unserem Glück dieses Jahr schon besonders zeitig vor den Inseln gesichtet worden sind! Aber auch hier wurden unsere Erwartungen nicht enttäuscht: Uns zeigte sich keines der besagten Tiere…
| Von 4-11-2008 Hawaii Tauchen Big Island |
Montag, 3. November 2008
Auf gehts nach Big Island!
Montag früh brechen wir für einen viertägigen Trip nach Big Island - auch Hawaii genannt - auf. Es ist die größte (und immernoch wachsende) der hawaiianischen Inseln.
Aufgrund unendlich vieler und schöner Shoredive-Spots (Tauchen vom Strand aus), fließender Lava und schneebedeckten, hohen Bergen, freuen wir uns schon sehr darauf. Nur wird die Aktualität dieses Blogs wahrscheinlich leiden... Der Klapprechner bleibt bei der Besitzerin und da Internet-Cafés in aller Regel Treffpunkt der Nerds sind, die trotzdem mit in den Urlaub mussten, sind wir uns noch nicht sicher, ob wir uns da hinein trauen. Die spielen doch da alle Killerspiele und so...
Jedenfalls schoneinmal sorry. Ich denke aber es wird daraufhin viele sehr schöne Fotos und Berichte geben! Ich geh jetzt schlafen! Wir müssen um 5:15Uhr (!!!) aufstehen - und das im Urlaub!
Aloha
Aufgrund unendlich vieler und schöner Shoredive-Spots (Tauchen vom Strand aus), fließender Lava und schneebedeckten, hohen Bergen, freuen wir uns schon sehr darauf. Nur wird die Aktualität dieses Blogs wahrscheinlich leiden... Der Klapprechner bleibt bei der Besitzerin und da Internet-Cafés in aller Regel Treffpunkt der Nerds sind, die trotzdem mit in den Urlaub mussten, sind wir uns noch nicht sicher, ob wir uns da hinein trauen. Die spielen doch da alle Killerspiele und so...
Jedenfalls schoneinmal sorry. Ich denke aber es wird daraufhin viele sehr schöne Fotos und Berichte geben! Ich geh jetzt schlafen! Wir müssen um 5:15Uhr (!!!) aufstehen - und das im Urlaub!
Aloha
Sonntag, 2. November 2008
Feedback - aber wie?
Ich mal jetzt mal den Sozialpädagogen: "Das ganze funktioniert hier nur im Dialog...".
Wer weiss nicht wie das geht? Ok:
Wer weiss nicht wie das geht? Ok:
- zum Post (Artikel) scrollen den ihr kommentieren wollt
- auf den Link am Ende des Posts klicken (x kommentare)
- Kommentar eingeben (was, dass müsst schon ihr wissen, nur Worte wie "gut" und "super" sollten häufiger vorkommen)
- als Identität anonym wählen
- auf Veröffentlichen klicken
- fertig
Samstag, 1. November 2008
Berge, Football, buntes Treiben
Heute gab es so viele Möglichkeiten auf Ohau, dass wir uns entschieden alle wahrzunehmen – je nach Verfassung.
Einerseits wurden die Manualani-Höhen bestiegen. Der Pfad auf den Puu Lanipo zeigte sich von seiner harten Seite. Er schlängelte sich 3,7 Meilen den Kamm entlang nordwärts durch Vulkangestein, mal üppig, mal bescheiden gewachsen. Es gab einige Klettereinlagen über Felsen und Baumstämme. Nach über zwei Stunden bot sich diesmal wahrhaftig ein Ausblick, der das Ausmaß der Stadt offenbarte.
Beim Wandern war niemand anzutreffen was daran gelegen haben könnte, dass andererseits High-School-Football gespielt wurde.
Das Match Iolani gegen Word of Life wurde vor einer netten Kulisse ausgetragen. Hinsichtlich des Stadions wären einige der deutschen (Football-)Erstligisten neidisch. Über die Zuschauerzahlen wohl auch. Geschätzte 2000 Leute sahen das Spiel. Die Jungs haben es sich hier richtig gegeben. Zur Halbzeit führte Iolani zwar schon 28:00, setzte aber danach die zweite und dritte Garde ihrer 60 Athleten ein.
Auch wenn es für die meisten Leser böhmische Dörfer sind, aber die folgenden Informationen muss ich noch bringen. Word of Life lief über das ganze Spiel mit nettem Smash-Mouth-Football gegen die 4-Receiver-Sets der Raiders. Stack-I und Double-Wing gab es zu sehen. Da fühlte man sich gleich zuhause… Das ganze endete 28:14 für Iolani und bescherte mir und der Schule ein nettes Homecoming-Game.
Damit war der Tag aber noch lange nicht vorbei. Am 31.10. zelebriert man in den USA Halloween. Wir waren der Meinung, dass an diesem Tag nur verkleidete Kinder bei der Nachbarschaft überlagerte Süßigkeiten abstauben. Hier auf Oahu ist das scheinbar auch ein Anlass ein riesen Fass aufzumachen. Das ganze ähnelt Karneval im Sommer – aber nur auf den Fußgängerwegen – dafür sorgen die Sicherheitskräfte und Stahlzäune.
Die teilweise verkleideten Menschenmassen quetschen sich lärmend und fotografierend vor den Edelboutiquen vorbei. Ganz großer Renner bei den (ursprünglich eigentlich gruseligen) Kostümen war das Model „Schlampe“ (in den Ausführungen Polizistin, Hausmädchen, Krankenschwester oder Tiger-Lili). „Peinlicher Muskelprotz“ und „abgemagerte Strandnixe“ waren auch dabei, nur war uns nicht klar warum die ganzjährig Halloween feiern…
Einerseits wurden die Manualani-Höhen bestiegen. Der Pfad auf den Puu Lanipo zeigte sich von seiner harten Seite. Er schlängelte sich 3,7 Meilen den Kamm entlang nordwärts durch Vulkangestein, mal üppig, mal bescheiden gewachsen. Es gab einige Klettereinlagen über Felsen und Baumstämme. Nach über zwei Stunden bot sich diesmal wahrhaftig ein Ausblick, der das Ausmaß der Stadt offenbarte.
| Von 31-10-2008 Hawaii Wandern |
Beim Wandern war niemand anzutreffen was daran gelegen haben könnte, dass andererseits High-School-Football gespielt wurde.
Das Match Iolani gegen Word of Life wurde vor einer netten Kulisse ausgetragen. Hinsichtlich des Stadions wären einige der deutschen (Football-)Erstligisten neidisch. Über die Zuschauerzahlen wohl auch. Geschätzte 2000 Leute sahen das Spiel. Die Jungs haben es sich hier richtig gegeben. Zur Halbzeit führte Iolani zwar schon 28:00, setzte aber danach die zweite und dritte Garde ihrer 60 Athleten ein.
| Von 31-10-2008 Hawaii Highschool Football |
Auch wenn es für die meisten Leser böhmische Dörfer sind, aber die folgenden Informationen muss ich noch bringen. Word of Life lief über das ganze Spiel mit nettem Smash-Mouth-Football gegen die 4-Receiver-Sets der Raiders. Stack-I und Double-Wing gab es zu sehen. Da fühlte man sich gleich zuhause… Das ganze endete 28:14 für Iolani und bescherte mir und der Schule ein nettes Homecoming-Game.
Damit war der Tag aber noch lange nicht vorbei. Am 31.10. zelebriert man in den USA Halloween. Wir waren der Meinung, dass an diesem Tag nur verkleidete Kinder bei der Nachbarschaft überlagerte Süßigkeiten abstauben. Hier auf Oahu ist das scheinbar auch ein Anlass ein riesen Fass aufzumachen. Das ganze ähnelt Karneval im Sommer – aber nur auf den Fußgängerwegen – dafür sorgen die Sicherheitskräfte und Stahlzäune.
Die teilweise verkleideten Menschenmassen quetschen sich lärmend und fotografierend vor den Edelboutiquen vorbei. Ganz großer Renner bei den (ursprünglich eigentlich gruseligen) Kostümen war das Model „Schlampe“ (in den Ausführungen Polizistin, Hausmädchen, Krankenschwester oder Tiger-Lili). „Peinlicher Muskelprotz“ und „abgemagerte Strandnixe“ waren auch dabei, nur war uns nicht klar warum die ganzjährig Halloween feiern…
| Von 31-10-2008 Hawaii Halloween |
Donnerstag, 30. Oktober 2008
Unter Wasser
Dem aufmerksammen Leser ist vielleicht schon aufgefallen, dass wir noch nicht von Abenteurn unter Wasser berichtet haben. Also unter Wasser waren wir hier in Hawaii schon oft, aber das zählt nicht.
Um "reinzukommen" sind wir erstmal schnorcheln gegangen. Dazu bietet sich hier auf Oahu die Hanauma Bay an. Der geflutete Grund eines Vulkankraters bildet eine malerische Bucht, die von oben ein echter Hingucker ist. Von dort sieht man auch die Menschenmassen noch nicht so genau.
Nach einem, offensichtlich dem amerikanischen Intellekt angepassten, Lehrfilm, flossen wir mit dem Menschenstrom gen Tal. Endlich im Wasser konnte man Hartkorallen und ein paar Fische bestaunen. Die Sicht war aber durch menschliches Zutun und (leichte) Brandung nur suboptimal. Der zweite Versuch brachte die Gruppe in tiefere Gewässer. Hier war auch nicht soviel los, was wahrscheinlich daran lag, dass man hier kein Riff zum darauf stehen hatte. Bevor ich es vergesse - der Film hat natürlich nichts gebracht!
Das Wasser hier draussen war kühler und bescherte uns das erste Zusammetreffen mit einer Schildkröte! Die ließ sich von den menschlichen Gaffern nicht stören und tauche sogar kurz auf um Luft zu schnappen!?
Der Tag war dann auch schon rum und wir fühlten uns vorbereitet auf die ersten richtigen Tauchgänge...
Bevor es losgehen konnte waren wir mit der scheinbar wichtigsten Tätigkeit dieses Urlaubs beschäftigt: das Anschieben von Transportmitteln mit den wir eigentlich fahren sollten. Nachdem wir den abgekackten Bus 2 Blocks geschoben hatten, unser Tauchequipment in der Hand hielten, trafen wir endlich den Instructor und den Kapitän des Tages. Beides lustige Typen, wobei einer viele deutsche Redewendungen kannte und diese auch laut zu äußern wusste. Auswahl gefällig? "Du hast keinen Schwanz, ich habe eine riesige Schlange!" und "RAUS! RAUS! SCHNELL! SCHNELL!".
Es wurden zwei Spots angesteurt. Turtle Canyon und Koko Craters. Wir sahen Fische, Moränen, Korallen und Schildkröten. Die Tauchgänge waren schön - etwas mehr Fisch hätte es sein können - qualitativ und quantitativ.
Das Boot hat übrigens fast den ganzen Trip durchgehalten! Das Schieben wäre auf jeden Fall interessant geworden...
Um "reinzukommen" sind wir erstmal schnorcheln gegangen. Dazu bietet sich hier auf Oahu die Hanauma Bay an. Der geflutete Grund eines Vulkankraters bildet eine malerische Bucht, die von oben ein echter Hingucker ist. Von dort sieht man auch die Menschenmassen noch nicht so genau.
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| Von 27-10-2008 Hawaii Schnorcheln Hanauma Bay |
Nach einem, offensichtlich dem amerikanischen Intellekt angepassten, Lehrfilm, flossen wir mit dem Menschenstrom gen Tal. Endlich im Wasser konnte man Hartkorallen und ein paar Fische bestaunen. Die Sicht war aber durch menschliches Zutun und (leichte) Brandung nur suboptimal. Der zweite Versuch brachte die Gruppe in tiefere Gewässer. Hier war auch nicht soviel los, was wahrscheinlich daran lag, dass man hier kein Riff zum darauf stehen hatte. Bevor ich es vergesse - der Film hat natürlich nichts gebracht!
Das Wasser hier draussen war kühler und bescherte uns das erste Zusammetreffen mit einer Schildkröte! Die ließ sich von den menschlichen Gaffern nicht stören und tauche sogar kurz auf um Luft zu schnappen!?
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| Von 27-10-2008 Hawaii Schnorcheln Hanauma Bay |
Der Tag war dann auch schon rum und wir fühlten uns vorbereitet auf die ersten richtigen Tauchgänge...
Bevor es losgehen konnte waren wir mit der scheinbar wichtigsten Tätigkeit dieses Urlaubs beschäftigt: das Anschieben von Transportmitteln mit den wir eigentlich fahren sollten. Nachdem wir den abgekackten Bus 2 Blocks geschoben hatten, unser Tauchequipment in der Hand hielten, trafen wir endlich den Instructor und den Kapitän des Tages. Beides lustige Typen, wobei einer viele deutsche Redewendungen kannte und diese auch laut zu äußern wusste. Auswahl gefällig? "Du hast keinen Schwanz, ich habe eine riesige Schlange!" und "RAUS! RAUS! SCHNELL! SCHNELL!".
| Von 28-10-2008 Hawaii Tauchen Maunalua Bay |
Es wurden zwei Spots angesteurt. Turtle Canyon und Koko Craters. Wir sahen Fische, Moränen, Korallen und Schildkröten. Die Tauchgänge waren schön - etwas mehr Fisch hätte es sein können - qualitativ und quantitativ.
| Von 28-10-2008 Hawaii Tauchen Maunalua Bay |
Das Boot hat übrigens fast den ganzen Trip durchgehalten! Das Schieben wäre auf jeden Fall interessant geworden...
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